Justiz – Ermittlungen richten sich erstmals gegen handelnde
Personen bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und beim
Landeskriminalamt Klagenfurt.

Wien (OTS) – In der Strafsache „Mord an Jörg Haider“, welche der
ehem. Oberrabbiner Moishe A. Friedman bei der Staatsanwaltschaft in
Wien eingebracht hat, gibt es spannende Wendungen. Erstens: Es gibt
keine wie immer geartete Abtretung der Staatsanwaltschaft Wien an die
StA Klagenfurt. Es wäre angesichts der Faktenlage auch widersinnig,
würde die StA Klagenfurt in einer Sache untersuchen, in welcher sie
selbst eine höchst fragwürdige Rolle gespielt hat und selbst
untersucht werden wird.

Neben den formellen, bereits eingereichten Ablehnungsanträgen
gegen die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen Befangenheit und
Voreingenommenheit in den Ermittlungen in Sache „Mord an Jörg
Haider“, welche jetzt das Präsidium des Straflandesgerichts Wien
behandeln muß, richten sich die Ermittlungen in erster Linie auch
gegen handelnde Personen bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und
Personen im Landeskriminalamt Klagenfurt.

Gegen die beschmutzenden, wahrheitswidrigen und verleumderischen
Artikel in der Kleinen Zeitung vom 15. bzw. 16. November 2019 sind
bereits zivilrechtliche wie strafrechtliche Verfahren im Gange.

Das BZÖ Kärnten unterstützt diese Aussagen Friedmans und ergänzt:
„Weitere brisante Details und Berichte über die abscheuliche Rolle in
den Berichterstattungen der Kleinen Zeitung in der Sache Jörg Haider
sind vor der Veröffentlichung. Die Bürger von Kärnten, Österreich und
in vielen anderen Ländern werden sich dann ein Bild über die
sogenannte „Objektivität“ derjenigen Medienvertreter machen, die sich
selbst in einem Tempel der auserwählten Berichterstatter wähnen.“

Paßt nämlich irgend etwas nicht in die „veröffentlichte Meinung“
der Systemmedien, so werden aufrechte Bürger und Patrioten schnell
als „rechtsrechte Recken“, „Verschwörungstheoretiker“ usw.
abgestempelt.

Im Gegensatz zu den Verleumdungen und lügenbehafteten Inhalten
des KLEINE ZEITUNG – Artikels geht es in dem Buch „Der Rabbi der
Mossad und Mord an Jörg Haider“ um die wahren Hintergründe, welche
jetzt um ein brisantes Kapitel erweitert werden: Die Transkription
des Haider-Interviews im Jahre 2002 bei Al Jazeera, welches aus dem
Netz (Internet) beinahe spurlos entfernt worden ist. Dem BZÖ Kärnten
liegt dieses Interview Jörg Haiders nun vor, welches noch immer
höchste Sprengkraft hat.

Friedman: „Viele stellen sich in diesem Zusammenhang Fragen über
den damaligen Ablauf in der Öffentlichkeit in der Causa LH Dr. Jörg
Haider vs. Muzicant. Man erinnere sich an Haiders Aussage: „Eines
verstehe ich überhaupt nicht, wie jemand der ARIEL heißt (gemeint
Ariel Muzikant, Präsident des Israelitischer Kultusgemeinde Wien)
soviel Dreck am Stecken haben kann?“

LH Dr. Haider hat daraufhin sein Bedauern zu dieser Aussage
treffen müssen und wurde genötigt, fünf Ehrenerklärungen gegenüber
Herrn Muzikant zu unterschreiben. Vieles wird sich bei den jetzigen
Recherchen Friedmans auftun und die Rolle der Zudecker und Vertuscher
wird ans Tageslicht kommen.

Rückfragehinweis:
Moshe Arye Friedman: oberrabbiner.friedman@gmail.com
BZÖ Kärnten 0463 501 246