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BZÖ-Korak: Landeshauptmann Kaiser hat kein politisches Gewicht in Wien

Tourismusland Kärnten wird zum Asylwerberland degradiert – LH Kaiser schaut tatenlos zu

"Als Lösung des ungebrochenen Flüchtlingsstroms nach Österreich bietet Verteidigungsminister Klug nun die Kasernenstandorte in Bleiburg und Villach an. In der Draustadt ist zusätzlich die Errichtung von Wohncontainern geplant. Die Bundesregierung hat offenbar erkannt, dass die erst kürzlich errichteten Zeltstädte Ghettos sind und daher untragbar werden. Kärnten droht die Zeche für diesen Fehler zahlen zu müssen und wird nun wohl zum dem Asylwerberbundesland schlechthin", reagiert für das BZÖ LAbg. Willi Korak auf einen entsprechenden Vorschlag des Ministers. Es müsse endlich eine Trendumkehr eingeleitet werden, das Öffnen der Kasernen löse das Asylthema nicht. Korak fordert eine Asyl-Erstabklärung binnen 72 Stunden, damit würde allen das unselige Feilschen um Quoten erspart bleiben. 
"Ständig spricht Landeshauptmann Peter Kaiser von Verhandlungen in Augenhöhe mit dem Bund. Davon kann keine Rede sein. Zuerst wird er permanent in Wien vorgeführt, darf als Bittsteller für Kärnten auftreten. Und jetzt bläst ihm auch noch sein SPÖ-Parteikollege Klug den Marsch. Kaiser hatte und hat kein politisches Gewicht. Er soll endlich mit Rückgrat in Wien auftreten und die Kärntnerinnen und Kärntner würdig vertreten", fasst Korak zusammen.

Kärnten-Card - BZÖ-Korak: „Was erfolgreich ist, wird irreparabel kaputt gemacht“

Aufgekündigter Vertrag zwischen Kärnten Werbung und der Interessensgemeinschaft Kärnten Card Betriebe verunsichert Gäste, Tourismusbetriebe und schadet dem Image.

"Der Wirtschaftszweig Tourismus ist einer der wichtigsten in Kärnten. Wenn jetzt leichtfertig ein offener Kampf um das Weiterführen der Kärnten-Card ausbricht, schadet das massiv dem Standort", zeigt sich LAbg. Willi Korak empört. Es sei nicht zu akzeptieren, dass auf dem Rücken aller hart arbeitenden Menschen der Branche gestritten wird. "Kärnten-Werbung Geschäftsführer Kresse sollte endlich zur Vernunft kommen. Es ist das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. Das ist auch seine Aufgabe". Für Korak sei die Kärnten-Card ein Erfolgsprojekt, das in das touristische Angebot des Landes stärker als bisher in ein Gesamtkonzept miteinfließen muss. Unklarheiten hätten in partnerschaftlichen Verhandlungen gelöst werden können. Es sei aber ganz bewusst die öffentliche Auseinandersetzung gesucht worden und so unnötig Energie verschwendet worden. 
Skeptisch steht Korak auch der Einführung von Regionalkarten gegenüber. "Seit Jahren besteht die gern genutzte Möglichkeit diverse Zusatzangebote auf die Kärnten-Card aufzubuchen. In diese Perspektive ist Energie zu stecken um eine Weiterentwicklung des Projektes entsprechend voranzutreiben", schließt Korak.

BZÖ-Korak: Im Poker um den 343 Mio. Euro Kredit für Kärnten gibt es die ersten Verlierer

Papierverarbeiter Roto-Cart investiert nun doch nicht 70 Mio. Euro

"Obwohl Finanzminister Schelling ganz genau weiß, wie dringend Kärnten einen Finanzbedarf von über 340 Mio. Euro benötigt, lässt er das südlichste Bundesland weiter zappeln. Diese angespannte finanzielle Situation hat nun dazu geführt, dass ein ganzes Bundesland in der Luft hängt und so mitunter der erste Investor abgesprungen ist. Beleg dafür ist eine Meldung eines italienischen Papierverarbeiters, in dem das Aus für das kurz vor dem Abschluss gestandene Projekt verkündet wurde. Mitgrund ist indirekt die prekäre Lage im Land. In dem Schriftstück wird ausgeführt, dass die Stimmung bei Finanzinstituten, die Roto-Cart finanzieren hätten sollen, nun getrübt ist und eine Umsetzung daher nicht mehr ermöglicht werden kann. Auch geänderte Vorgaben auf europäischer Ebene sind weitere Gründe für das Scheitern", zeigt sich LAbg. Willi Korak von bisherigen Verlauf der Gespräche in Wien enttäuscht. Landeshauptmann Kaiser dürfe sich nicht ständig vorführen lassen. "Es wird in Wien auf mir nix - dir nix... Weiterlesen

BZÖ-Trodt-Limpl/Korak: Arbeitslosenminister Hundstorfer ist rücktrittsreif!

"Wir fordern den sofortigen Rücktritt des Sozialministers wegen chronischer Erfolglosigkeit. Hundstorfer hat sämtliche zu treffenden Maßnahmen zur Stärkung des Arbeitsmarktes verschlafen, die Gefahren negiert und ist hauptverantwortlich für die Rekordarbeitslosigkeit in Österreich. Er kann getrost als der größte Arbeitslosenminister aller Zeiten betitelt werden. Statt sich mit Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes zu beschäftigen hat er sich ausschließlich um seine Kandidatur als Bundespräsident beschäftigt. Die galoppierende Arbeitslosigkeit zeigt aber auch, dass die Steuerreformpläne der Regierung den Wirtschaftsstandort nicht gestärkt haben bzw. die Wirtschaft auf diese leeren Worthülsen der Regierung nicht reagiert hat. Wir fordern eine spürbare steuerliche Entlastung der Betriebe in Österreich. In erster Linie müssen die Arbeitgeber entlastet werden, damit diese wieder in die Lage gebracht werden, Arbeitnehmer einzustellen. Ein Gebot der Stunde ist die sofortige Senkung der Lohnnebenkosten Herr Minister Hundstorfer", fordern die gf. BZÖ-Bundesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl und Bündniskoordinator LAbg. Willi Korak.

1.Mai - BZÖ-Trodt-Limpl: Leistung muss sich endlich wieder lohnen - für Frauen und Männer!

Steuerfreie Überstunden - Fair Tax - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

"Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt nur 60 Prozent des durchschnittlichen Männereinkommens." An diese traurige Tatsache erinnert die gf. BZÖ-Obfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl am heutigen Tag der Arbeit. Eine Gleichstellung von Frauen und Männern sei gerade im Bereich der Einkommen dringend erforderlich, da es nach wie vor enorme Einkommensunterschiede gebe. "Eine wesentliche Entlastung für Frauen wäre die Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld. Auch der bedarfsorientierte Ausbau von hochqualitativen Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine orange Forderung um die Angleichung weiter voranzutreiben." 
Das BZÖ sei die Vertretung aller Leistungsträger und Leistungswilligen in diesem Land. Daher poche Trodt-Limpl auch auf eine Steuersenkung mittels dem Fair-Tax-Modell. "Die rot-schwarze Bundesregierung fährt nach wie vor einen Belastungskurs auf dem Rücken aller fleißigen Arbeitnehmer, anstatt bei sich selbst zu sparen. Ansetzen könnte man sofort bei sauteuren rot-schwarzen Privilegien bei den ÖBB und der Nationalbank. Die Einführung der Fair-Tax wäre gerecht, einfach und ein wichtiger erster Schritt um... Weiterlesen

BZÖ-Trodt-Limpl: Militärischer Hubschrauberstützpunkt in Klagenfurt muss erhalten bleiben!

Aktuelle Waldbrände in Oberkärnten beweisen Wichtigkeit des Stützpunktes

"Das BZÖ wird den heutigen von der ÖVP eingebrachten Dinglichkeitsantrag betreffend der Rücknahme des von Minister Klug angeordneten Schließungsplan selbstverständlich unterstützen", kündigt BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl an. Gerade Katastrophenfälle, wie aktuell jene in Oberkärnten, zeigen die Notwendigkeit eines Standortes in Kärnten auf. "Sicherheit muss an erster Stelle stehen. Betroffene Menschen vor Ort haben ein Anrecht auf bestmögliche und schnellste Hilfe. Nur wer rasch hilft, hilft doppelt." Man dürfe im Falle einer SPÖ-Unterstützung gespannt sein, ob sich die SPÖ in Kärnten oder der rote Verteidigungsminister in Wien durchsetze, schließt Trodt-Limpl.

BZÖ-Korak: LH Kaiser verscherbelt die Grundversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner

Spitäler Hermagor, Wolfsberg und Laas stehen unmittelbar vor Verkauf

"LH Kaiser verscherbelt Haselsteiner die Grundversorgung der Kärntnerinnen und Kärnten auf Kosten der Gesundheit. Wir wehren uns gegen diesen schmutzigen Deal. Die Gesundheitsversorgung war, ist und soll auch weiterhin Aufgabe der öffentlichen Hand sein. Wenn Haselsteiner gerne öffentliche Spitäler in unleistbare Privatspitäler umwandelt, soll er sich selber welche bauen und um die krankenanstaltenrechtliche Genehmigung ansuchen. Ein Ausverkauf der Gesundheitsversorgung durch den obersten Konkursanten des Landes Kaiser kommt für uns nicht in Frage. Der Pleitier soll bei sich selbst zu sparen beginnen. Immerhin waren es seine Parteifreunde, die durch den Rückkauf der Hypo von den Bayern unser Land in diese grässliche Schieflage gebracht haben", so LAbg. Willi Korak.

BZÖ-Trodt-Limpl: Blicken in eine spannende Zukunft!

17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis Zukunft Österreich

Am zehnten Jahrestag der Gründung zieht die designierte BZÖ-Bundesobfrau und zugleich Kärntner Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl eine positive Bilanz seit dessen Bestehen: "In der Vergangenheit mussten wir einige Rückschläge und Niederlagen einstecken, konnten uns aber auch über Erfolge freuen. Das orange Bündnis ist eine offene und moderne Bewegung mündiger und parteifreier Bürger, das auch zukünftig seinen Platz einnehmen wird. 
Mein Dank gilt an dieser Stelle daher allen bisherigen Obmännern, insbesondere unserem Gründer Jörg Haider, für das Engagement rund um das BZÖ, aber auch den Einsatz und den gemeinsamen Willen das Land Österreich zu 
reformieren, demokratischer zu gestalten, alte verkrustete Systeme aufzubrechen um letztlich für die Anliegen und Sorgen der Menschen da zu sein. Unser Arbeitsauftrag ist klar: Geld für die Menschen statt für das 
System."

Um den Fortbestand des Bündnisses abzusichern wurde unter Einbindung aller Mitglieder ein bündnisinterner Reformdialog eingeleitet. "Nahezu alle Vorschläge der Basis wurden berücksichtigt und sind in das neue Grundsatzprogramm, das... Weiterlesen

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