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BZÖ Kärnten: Haben SPÖ und Grüne Aus für Mölltal-Projekt längst paktiert?

BZÖ klar für Tourismus-Projekt

Es sind spannende Gerüchte, die in den Gängen der Kärntner Landesregierung kursieren: Angeblich, so heißt es hinter vorgehaltener Hand, haben sich SPÖ und Grüne schon vor Monaten darauf verständigt, das Hotel-Projekt am Mölltaler Gletscher nicht zulassen zu wollen. Der Auftrag von Landesrat Holub an die Beamten laute daher, alles zu unternehmen, um das Projekt zu Fall zu bringen, anstatt neutral und objektiv zu prüfen. Hintergrund sind schlichte parteipolitische Interessen im Hinblick auf die linksgrüne Öko-Wählerschaft.

"Wir machen diese Gerüchte nun öffentlich, weil sich mehr und mehr verdichtet, dass tatsächlich was dran sein dürfte", erklären die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak. Unter anderem verweisen die beiden Angeordneten auf eine Stellungnahme von Projekt-Betreiber Schultz, der heute in der "Kronen Zeitung" erklärt, er habe eine komplett andere Ski-Route zur Prüfung eingereicht als die Beamten nun tatsächlich geprüft hätten. Trodt-Limpl und Korak: "Dies würde nur zu gut ins... Weiterlesen

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Der Lack ist ab, Herr Kaiser!

Laut einer im heutigen "Kurier" veröffentlichten Umfrage ist nicht einmal die Hälfte der Kärntnerinnen und Kärntner mit der Arbeit der rot-schwarz-grünen Regierung unter LH Peter Kaiser zufrieden. "Der Lack ist ab! Stillstand, Untätigkeit, Projekt-Blockaden wie im Mölltal, Selbstgefälligkeit und Umfärbelungsaktionen sind nur einige von vielen Gründen für das schlechte Zeugnis, das die Kärntnerinnen und Kärntner Kaiser und Co aussprechen", sagen die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak.

Rot-Schwarz-Grün solle endlich mit der Arbeit für Kärnten beginnen, anstatt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, schließen die beiden Abgeordneten.

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Rechtfertigungsversuche von VIP-LH Kaiser wie ein Offenbarungseid!

 "Es sind die Verpflichtungen um einiges mehr oder höher als man es als Nicht-Landeshauptmann gesehen hat" - Dieses Zitat von VIP-LH Peter Kaiser in der heutigen "Kleinen Zeitung" ist für das BZÖ Kärnten wie ein Offenbarungseid. "Dafür, dass Peter Kaiser die Aufgaben eines Landeshauptmannes ganz offensichtlich unterschätzt hat. Dafür, dass sich Peter Kaiser heute vielleicht öfters denkt, dass es ein Fehler war, alles schlecht zu reden und kaputt machen zu wollen, was ein Landeshauptmann Haider geleistet hat. Und dafür, dass unsere Kritik an seiner Doppelmoral, zuerst Haider-Projekte zu verteufeln und sie dann zur Selbstinszenierung zu nutzen, völlig berechtigt war. Auch wenn die Kleine Zeitung es konsequent verweigert, uns als Opposition in ihrem Blatt zu Wort kommen zu lassen", so die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak in einer Stellungnahme.

"Tatsache ist jedenfalls, dass Kaiser und die SPÖ bis heute nichts zusammen gebracht haben. Man kann... Weiterlesen

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Zuerst gegen Haider-Projekte wettern und dann mit VIP-Karte und Fotoapparat in erster Reihe stehen!

"Unehrlich, doppelbödig und heuchlerisch" ist für die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak das Verhalten mancher Landespolitiker, allen voran des SPÖ-Landeshauptmannes Peter Kaiser: "Zuerst das Haider-Projekt Seebühne abreißen wollen und dann bei der Starnacht mit VIP-Karte in der ersten Reihe sitzen! Zuerst gegen das Haider-Projekt Schlosshotel Velden wettern und dann, wenn Robbie Williams und Roman Abramovitsch einchecken, ins Schlosshotel pilgern und Fotos fürs rote Partei-Familienalbum machen! Zuerst gegen das Haider-Projekt Stadion vom Leder ziehen und es rückbauen wollen und es sich dann in der VIP-Louge gutgehen lassen! Die Roten sollten sich ob dieser Kaltschnäuzigkeit und Heuchelei schämen, zuerst diese Haider-Projekte zu verteufeln und einem Verstorbenen noch ins Grab nachzuspucken und sich dann im Lichte derselben Haider-Projekte österreichweit zu sonnen!"

Jedenfalls zeige dieses rote Agieren nur, wie inkonsequent und unglaubwürdig die Roten seien. "Oder sie brauchen diese Selbstinszenierung mit Haider-Projekten ganz einfach, um davon abzulenken, dass sie selber bis heut rein gar nix zsamm gebracht und auf die Beine gestellt haben", schließen Trodt-Limpl und Korak.

BZÖ-Korak: Jetzt Diskussion starten, ob Serieneinbrecher sofort abzuschieben sind!

Nachdem einer vierköpfigen Einbrecherbande rund 23 Einbrüche nachgewiesen werden konnte, regt BZÖ-LAbg. Wilhelm Korak an diese umgehend abzuschieben: "Wer so viel kriminelle Energie besitzt hat bei uns keinen Platz. Es darf hierzu kein Denkverbot geben." Alleine der Schaden belaufe sich auf 60.000 Euro. Korak: "Der Steuerzahler ist nicht länger bereit auch noch zusätzliche Kosten einer Haft für die vier Herren aus Bosnien, Albanien, Armenien und Afghanistan zu übernehmen."

KLARSTELLUNG des BZÖ Kärnten zu Medienberichten und Aussagen von Christian Ragger

Zu Aussagen des FPÖ-Obmannes Christian Ragger, wonach die jüngst erfolgten Hausdurchsuchungen und Razzien in der blauen Parteizentrale und bei Ex-FPK-Landesrat Dobernig das BZÖ und Personen des BZÖ betreffen würden, stellt das BZÖ Kärnten klar:

Es sind bei den Ermittlungen ausschließlich Zeiträume, Bereiche und verantwortliche Personen betroffen, die Ende 2009 das FPK gründeten. Dies sind namentlich: Uwe Scheuch als Parteiobmann, Kurt Scheuch als Klubobmann, Manfred Stromberger als Landesgeschäftsführer, Gerhard Dörfler als Finanzreferent der Partei, Christian Ragger als stellv. Parteiobmann und Harald Dobernig als Finanzlandesrat. Das heutige BZÖ Kärnten hat sich nach der Abspaltung der FPK im Jänner 2010 neu gegründet und hat somit mit den ermittlungsrelevanten Vorgängen nichts zu tun. Weder das neu gegründete BZÖ noch Personen des neu gegründeten BZÖ sind daher auch von Hausdurchsuchungen betroffen oder werden als Beschuldigte geführt.

Die Medien werden ersucht, diese wichtige Unterscheidung zu treffen. Nämlich, dass die von... Weiterlesen

BZÖ-Trodt-Limpl/Korak: Laibach-Bus ist Steuergeldverschwendung und gehört sofort eingestellt

Grüne sollen zur Besinnung kommen!

"Das Land Kärnten hat nicht das Geld für grüne Prestige-Projekte, die von der Bevölkerung nicht angenommen werden. Der von Holub erfundene und mit hunderttausenden Euro subventionierte Laibach-Bus gehört daher sofort eingestellt!" Das fordern heute für das BZÖ Kärnten die beiden Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak. Die beiden Abgeordneten erinnern daran, dass es federführend die Grünen waren, die Steuergeld für FPK-Prestige-Projekte stets anprangerten. "Als Regierungspartei tun sie nun aber selbst das, was sie einst lauthals anprangerten. Die Grünen sollen endlich zur Besinnung kommen und diesen Unsinn mit dem Laibach-Bus stoppen. Mit den hunderttausenden Euro Steuergeld könnte man viel Sinnvolleres machen", sagen Trodt-Limpl und Korak.

Hintergrund der Forderung des BZÖ Kärnten sind Medienberichte, wonach für die Buslinie nach Laibach auf Kleintransporter umgestiegen werden musste, weil schlichtweg die erhofften Fahrgäste ausbleiben und die großen Laibach-Busse nun in Villach herum kurven, um Rekruten zu chauffieren.

BZÖ Kärnten für Prüfung von Funder-Projekt zur Fernwärmeversorgung von Klagenfurt

Nach dem gescheiterten Gasdampf-Kraftwerk steht nun auch das geplante Biomasse-Kraftwerk der Stadtwerke Klagenfurt an der Kippe. Einmal mehr ein Grund, dass sich das BZÖ Kärnten für die Prüfung des Funder-Projektes zur Versorgung von Klagenfurt mit Fernwärme ausspricht. "Bis heute hat es seitens der Stadtwerke Klagenfurt noch nicht einmal ein Gespräch mit den Verantwortlichen von Funder gegeben. Und das, obwohl schon 2015 die Genehmigung für das veraltete Klagenfurter Heizwerk ausläuft!", moniert BZÖ-Landtagsabgeordneter Wilhelm Korak und fordert die Aufnahme sofortiger Gespräche.

"Die Lösung mit den Funder-Werken in St. Veit ist technisch machbar, umweltfreundlich, kostengünstiger und sichert und schafft Arbeitsplätze im Kärntner Zentralraum", listet der Abgeordnete aus dem Bezirk St. Veit die Vorteile dieses Projektes auf. Die politischen Verantwortlichen von Stadt Klagenfurt (Bürgermeister Scheider) und Land Kärnten (Landesrat Holub) seien daher dringend gefordert, endlich aktiv zu werden. "Die Zeit rennt längst davon!", so Korak vor allem an die Adresse der grünen Dauer-Blockierer.

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