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BZÖ-Korak: SPÖ-LH Kaiser lässt roten Kollegen Sever mit Asylanten verdienen

Asylantenunterbringung unmittelbar neben Wallfahrtskirche ungeeignet.

"Eine Belebung des Maria Saaler Hauptplatzes haben sich die Gemeindebürger sicher anders vorgestellt. Die Bevölkerung wird leider immer erst informiert, wenn seitens des Landes Fakten geschaffen werden. Dass aber Landeshauptmann Kaiser seinem Parteifreund und rotem Tausendsassa Sever die Unterbringung von Asylanten in der Gemeinde zuschanzt, ist wirklich das Letzte und setzt dem Ganzen die Krone auf", kritisiert LAbg. Willi Korak. Betrieben sollte das Asylwerberheim von der Gattin des ehemaligen Wirtschaftskammer-Vizepräsidenten Leopold Sever werden. 
"Nur weil Sever offenbar für seine leerstehenden Räumlichkeiten keine passenden Mieter findet, entsteht dieses Heim. Hier wird mit dem Leid von Vertriebenen ordentlich verdient, eingefädelt von Roten für Rote. "Gute Nacht Kärnten, das ist rote Freunderlwirtschaft in Reinkultur", so Korak, der LH Kaiser auffordert Abstand von seinem Vorhaben zu nehmen. Es gebe geeignetere Standorte als diesen", schließt Korak.

KORAK: BZÖ wird Dobernig, Petritz, Ragger, Dörfler und Scheuch umgehend in Seen-Untersuchungsausschuss neuerlich laden

Auch damalige ÖGB-Spitze wird nochmals geladen

Das BZÖ-Mitglied im Seen-Untersuchungsausschuss LAbg. Willi Korak fordert die sofortige Ladung der damaligen Verantwortlichen im Zeitraum des Schmiergeldskandals beim Seenverkauf. "Alle Fakten müssen umgehend auf den Tisch. Der U-Ausschuss muss sich sofort die Aussage der ehemaligen Team-Stronach-Landesrätin Kaufmann-Bruckberger besorgen. Auf Basis dieser Aussage sind die Herren Dobernig, Petritz, Ragger, Dörfler und Scheuch umgehend zu laden. Die entscheidende Frage ist, wer diese 700.000 Euro in Kärnten entgegengenommen hat und wohin dieses Schandgeld geflossen ist", fordert heute Korak.

Korak zeigte sich über diese Erkenntnisse entsetzt. "Diesen Ganoven gehört das Handwerk gelegt. Wenn diese Scheinfirma 1,4 Millionen Euro kassiert hat und vermeintlich 700.000 Euro an die einige Verantwortungsträger der heutigen Kärntner FPÖ geflossen sind stellt sich noch immer die Frage, wohin die restlichen 700.000 Euro verschwunden sind. Vielleicht kann uns der ÖGB und die Kärntner SPÖ rechtsdienliche Auskunft geben", so Korak abschließend.

GROSZ - Seenverkauf: Kärntner FPÖ soll 700.000 Euro sofort zurückzahlen!

Mit diesen Verbrechen Dank der Herrn Scheuch, Dobernig und Co nichts zu tun

"Wir haben Dank der Herrn Scheuch, Dörfler, Dobernig und Co mit diesen Verbrechen nichts mehr zu tun. Das im Jahr 2009 in Kärnten neu gegründete BZÖ hat keinen Cent aus diesem Seenverkauf erhalten, auch an die Bundespartei ist im Jahr 2007 keinerlei Einzahlung erfolgt. Diese gierigen und unmoralischen Ratten aus dem Jahr 2007 befinden sich samt ihrer Entourage seit dem Jahr 2009 alle in der FPÖ-Kärnten. Diese charakterlose Spaltung im Jahr 2009 und die Heimkehr dieser Gestalten ins blaue Reich stellt sich nunmehr als Segen dar! Wenn die heutigen Verantwortungsträger der FPÖ nur einen Funken Anstand haben, zahlen sie dieses Schandgeld sofort zurück!", fordert heute BZÖ-Chef Gerald Grosz nach dem Geständnis der ehemaligenTeam-Stronach-Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger.

Der BZÖ-Chef weißt nochmals auf die Historie hin. "Die Freiheitlichen in Kärnten haben sich 2009 vom Bundes-BZÖ abgespalten und sich unter das Dach der FPÖ begeben. Sämtliche Finanzmittel, alle Unterlagen wie die Mitgliederverwaltung und die öffentlichen Zuwendungen wie die Parteiförderung und die Klubförderung haben sie uns gestohlen. Diese politischen Verbrecher sollen dieses Geld auch jetzt zurückzahlen", so Grosz abschließend.

BZÖ-Trodt-Limpl: Erfolgsprojekt Reit-Eldorado nicht einfach kaputt sparen

Reittourismus muss weiter forciert werden

"Mit rund 1500 betreuten Kilometern hat Kärnten das längste zusammenhängende Reitwegenetz Mitteleuropas. Die Zukunft dieses einzigartigen Projektes könnte durch das Zurückhalten von Subventionen in der Höhe von 70.000 Euro seitens des Landes Kärnten gefährdet werden", warnt BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl. Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2012 belegen, dass 10 Prozent der heimischen Gäste in Kärnten im Urlaub zumindest einmal am Pferd sitzen, Aktivitäten rund um das Thema Pferd setzen 194 Millionen Euro um. "Der heimische Reittourismus muss weiter forciert werden um Kärnten als Spitzendestination für den Reiturlaub zu positionieren".

Gerade in den Zwischensaisonen könne man mit entsprechenden Reitangeboten das Minus im Tourismus abfedern, gespart müsse in anderen Bereichen werden. "Alleine das unnötige Landesmagazin verursacht Kosten von 320.000 Euro, der Radkoordinator des Landes kostet 100.000 Euro im Jahr. Hier ist der Sparstift anzusetzen", verlangt Trodt-Limpl.

BZÖ-Trodt-Limpl: Verladebahnhof Kühnsdorf ist unverzichtbar für die Entwicklung der Region

Landeshauptmann Kaiser muss rasch Verhandlungen mit den ÖBB aufnehmen

"Sollte der Verladebahnhof Kühnsdorf tatsächlich seine Anbindung an das Bahnnetz verlieren, werden rund 80.000 Tonnen, vorwiegend Holz, den Transportweg auf Schienen verlieren und müssten auf die Straße ausweichen. Das wäre eine unzumutbare ökologische Belastung für die Region. Zudem wird es ohne Garantie für einen Anschluss fast unmöglich sein, neue Betriebe im Interkommunalen Gewerbepark anzusiedeln", warnt BZÖ-Landesobfrau Mag. Johanna Trodt-Limpl. Bereits vor mehr als 2 Jahren haben die ÖBB in Kärnten fünf unrentable Güterbahnhöfe geschlossen, ausdrücklich wurde der Standort Kühnsdorf ausgenommen. "Im Raum stehen Kosten von 1,5 Millionen Euro für einen entsprechenden Anschluss an die Koralmbahn. Nun müssen rasch Verhandlungen zwischen ÖBB, betroffenen Gemeinden und dem Land eingeleitet werden um den letzten Verladebahnhof im Bezirk Völkermarkt noch zu retten", verlangt Trodt-Limpl.

BZÖ-Trodt-Limpl: Herzliche Gratulation an die Mandatarinnen und die Mandatare

Ein großes Dankeschön gilt zu aller erst den Kärntner Wählerinnen und Wählern, die sich an den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen beteiligt haben. In allen Gemeinden, in denen wir als BZÖ in Kooperation mit Bürgerlisten angetreten sind, konnten wir erfolgreich in den Gemeinderat einziehen. Dieses Wahlergebnis ist für uns ein klares Zeichen, dass es Sinn macht Kräfte zu bündeln. Stärker denn je ist ein "Bündnis Zukunft Österreich" zum richtungsweisenden politischen Angebot geworden. "Ich gratuliere auf diesem Weg allen neuen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Arbeit", so LAbg. Johanna Trodt- Limpl. "Beim ersten gemeinsamen Antreten der Bürgerliste Brückl, sind uns jetzt zwei Gemeinderatssitze sicher, ein mehr als würdiger Erfolg. Das Wichtigste ist jedoch, dass die SPÖ in Brückl die Mehrheit verloren hat und ab jetzt wird gemeinsam Politik betrieben", so LAbg. Willi Korak.

GROSZ: Gratulation an Kärntner BZÖ zu erfolgreicher GR-Wahl!

BZÖ in Kooperation mit Bürgerlisten äußerst erfolgreich

"Das gesamte Bundes-BZÖ ist auf die Gemeinderatswahlergebnisse unserer Kärntner Freunde stolz. In Kooperation mit Bürgerlisten sind wir in Finkenstein, Grafenstein, Brückl, Liebenfels und Straßburg in die jeweiligen Gemeinderäte eingezogen. Unsere Parteiobfrau Johanna Trodt-Limpl, LAbg. Willi Korak, Finanzreferent Jakob Pistotnig und der stellvertretende BZÖ-Chef Helmut Nikel sind mit Ergebnissen zwischen 7 und 15 Prozent auch kommunalpolitisch gut verankert. Auch in der Landeshauptstadt Klagenfurt gelang uns in einer Kooperation mit der Bürgerallianz der Einzug, hier gratuliere ich Albert Gunzer und Klaus Kotschnig", so BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion zur Gemeinderatswahl in Kärnten.

Desaströs sei das Ergebnis für die Kärntner Freiheitlichen. "Es tut im Herzen weh, was hier aus einem einst stolzen Land Dank des segensreichen Wirkens der derzeitigen Verantwortungsträger geworden ist. Einst hat hier unser BZÖ-Gründer Jörg Haider seine größten Erfolge gefeiert, die selbsternannten politischen Erben von der FPÖ haben dieses Erbe binnen kürzester Zeit durchgebracht. Der Wähler liebt den Verrat, aber niemals die Verräter", so Grosz.

HCB-U-Ausschuss: Keine weitere Ladung von W&P-Zeugen

HCB-U-Ausschuss Vorsitzender LAbg. Willi Korak kommt Empfehlung von Rechtsbeistand Dr. Dietmar Pacheiner nach.

HCB-U-Ausschuss Vorsitzender LAbg. Willi Korak vom BZÖ Kärnten teilt mit, dass in der heutigen inoffiziellen U-Ausschusssitzung einstimmig beschlossen wurde, einer Empfehlung von Rechtsbeistand Dr. Dietmar Pacheiner zu folgen und die bisher seitens der Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH geladenen Zeugen nicht erneut zu laden. Nachfolgend dürfen wir Ihnen die Stellungnahme des HCB-U-Ausschuss Rechtsbeistandes Dr. Dietmar Pacheiner übermitteln: 
"Der Untersuchungsausschuss nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass die Verantwortlichen der Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH sich nicht dazu bereitgefunden haben, der mit einer Zeugenladung verbundenen und von einer allfälligen Aussage unabhängigen Erscheinungspflicht Folge zu leisten. Ein Erscheinen vor dem Untersuchungsausschuss hätte den Verantwortlichen die Möglichkeit gegeben, das von ihnen schriftlich reklamierte Aussageverweigerungsrecht persönlich geltend zu machen und in einer für die Öffentlichkeit nachvollziehbaren Weise darzulegen. Unbeschadet dessen erachtet der Untersuchungsausschuss jedoch das von den Verantwortlichen in Anspruch genommene Aussageverweigerungsrecht für begründet, da von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt ein Ermittlungsverfahren geführt wird, in... Weiterlesen

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