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BZÖ-Korak: LAbg. Willi Korak gratuliert Tamara Skubel zur Vizebürgermeisterin

Frischer, junger Wind in Neuhaus

Paukenschlag für eine neue Ära in Neuhaus. Nach drei Wahlgängen und einem Gemeinderatsbeschluss wurde die 25 jährige Tamara Skubel jetzt Vizebürgermeisterin in Neuhaus. Seit März 2009 sitzt Skubel im Gemeinderat in Neuhaus und ist Mitglied des Familien-und Kontrollausschusses. Von 2013 weg ist sie Obfrau des Familienausschusses. "Die Gerechtigkeit hat gesiegt, das hat das BZÖ verdient. Auch die SPÖ hat mich gewählt, das ist einfach Demokratiesinn", sagt die neu gewählte Vizebürgermeisterin. LAbg. Willi Korak und LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl sehen in Tamara Skubel "eine junge, engagierte Frau, die über Spaltereien und Turbulenzen in Ihrer Gemeinde hinwegsieht und offen für Neues ist." Nach Ihrem Bachelorstudium in Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt strebt Tamara Skubel derzeit Ihr Masterstudium in Sozial- und Integrationspädagogik an. Mit Tamara Skubel weht jetzt ein frischer, junger Wind in Neuhaus, der in Zukunft auch bestehende Thematiken in Angriff nehmen wird.

BZÖ-Korak: Umsetzung von Grünen Sparvorschlägen würden Kärnten ins Chaos stürzen

Hände weg von den Freiwilligen Feuerwehren!

Ablehnung und völliges Unverständnis zeigt LAbg. Willi Korak für die vom Grünen-LAbg. Johann vom Zaun gebrochene Debatte zur Schließung des Klagenfurter Flughafens sowie das Zusammenführen der Feuerwehren. "Es steht außer Zweifel, dass Ausgaben-seitig gespart werden muss." Entscheidend für Korak sei aber wo und wie. "Alleine die unnötige Studie zur Zukunft des Flughafens kostete 162.000 Euro. Subventionen für die von Grünen-LR Holub ins Leben gerufene aber schon zum Sterben verurteilte Busverbindung der Flughäfen Klagenfurt-Laibach verschlingt 350.000 Euro. Die SPÖ pulvert gerade eine 60.000 Euro-teure Kampagne zur "Kärntner Bewusstseinsstärkung" hinaus und den Grünen fällt jetzt nichts anderes ein als dem Flughafen jede Zukunftschance zu rauben und mit haarsträubenden Forderungen Menschenleben leichtfertig aufs Spiel zu setzen."
"Man kann getrost auf diese geistigen Ergüsse verzichten", schließt Korak und fordert von grüner Seite endlich die Umsetzung in Bezug auf das Hotelprojekt am Mölltaler Gletscher.

Im Gedenken an Dr. Jörg Haider

Im Gedenken an Dr. Jörg Haider fand am 10. Oktober eine Kranzniederlegung des BZÖ-Kärnten statt.

BZÖ-Korak: Der 10. Oktober ist Tag des Gedenkens und nicht der Tagespolitik!

 "Der Kärntner Landesfeiertag am 10. Oktober ist ein Tag des Gedenkens an die Ereignisse des Abwehrkampfes und der Volksabstimmung von 1920 und kein Tag, um Tagespolitik zu machen und im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten billige, tagespolitische Punkte zu sammeln", erklärt für das BZÖ Kärnten Landtagsabgeordneter Willi Korak und zeigt Verständnis für viele empörte Reaktionen von Besuchern, die sich darüber mokierten, dass SPÖ-Landeshauptmann Kaiser den 10. Oktober dazu nutzte, um für seine Asyl-Politik der offenen Scheunentore zu werben.

Zudem plädiert Korak dafür, den Landesfeiertag als Feiertag der Kärntnerinnen und Kärntner zu begehen und nicht durch eine Slowenisierung des Landesfeiertages die deutsche Volksgruppe zu verärgern. "Die bewusste Hervorstreichung und Bevorzugung der slowenisch-sprachigen Bevölkerung ist unangebracht", so Korak.

BZÖ-Korak: Landesregierung greift Vorschlag des BZÖ zu Kasernen-Schließung auf!

 "Das BZÖ schlägt vor und die Landesregierung greift es auf", freut sich BZÖ-Landtagsabgeordneter Willi Korak über die Tatsache, dass die Resolution der Landesregierung, den Eurofighter-Kauf rückabzuwickeln statt Kasernen zu schließen, auf einen Vorschlag des BZÖ von vergangener Woche zurück geht.

"Obwohl wir nicht in der Landesregierung sitzen, bewegen wir etwas", so Korak. Jetzt fehle nur noch, dass endlich auch die Medien dies entsprechend berücksichtigen und die Vorschläge und Initiativen des BZÖ auch berichten.

BZÖ Kärnten fordert Rückabwicklung des Eurofighter-Kaufs statt Ausdünnung des Heeres

Zu den Schließungs- und Ausdünnungsplänen des Heeres durch Minister Klug, wovon auch Kärnten - etwa in Bleiburg -massiv betroffen wäre, erklärt BZÖ-LAbg. Willi Korak: "Wir sind gegen die Ausdünnung des Heeres und deren in Wahrheit schleichende Abschaffung, sondern fordern stattdessen die Rückabwicklung des Eurofighter-Kaufs, um finanzielle Ressourcen für den Erhalt des Heeres frei zu schaufeln. Wir sagen offen und ehrlich: Der Kauf des Eurofighters hat sich als schwerer Fehler heraus gestellt. Nun aufgetretene Mängel sowie mögliche Korruption bieten die Chance für einen Vertragsausstieg und die Rückabwicklung des Kaufs. Diese Chance soll man nutzen! Uns ist der Erhalt der Kasernen wie in Bleiburg und die Sicherung wichtiger Heeres-Leistungen wie den Hubschrauberstützpunkten und der Militärmusik wichtiger als fliegender Schrott! Klug soll daher auf den Eurofighter verzichten und endlich in Sachen Vertragsausstieg und Rückabwicklung aktiv werden statt zusperren und abschaffen!"

BZÖ-Korak zu Kasernenschließung: Kaiser muss Kärntens Sicherheitsinteressen verteidigen!

 "Nachdem das Bundesland Kärnten schon einmal Hauptbetroffener der Schließungsorgie von Polizei-Posten durch die rot-schwarze-Bundesregierung war, bekommt Kärnten mit der Ankündigung zur Schließung der südlichsten Garnison die nächste rot-schwarze Rechnung präsentiert", kommentiert LAbg. Willi Korak die im Raum stehende Schließung einer Kaserne in Bleiburg. Gerade Sicherheit und Schutz seien den Menschen besonders wichtig. " Aber nach der Polizei wird nun auch das Heer in Kärnten ausgedünnt. Hier wird grob fahrlässig zu Lasten der Sicherheit im Land agiert. Gerade bei Katastrophen braucht es einsatzbereite Soldatinnen und Soldaten", appelliert das BZÖ Kärnten in Richtung LH Kaiser bei Parteikollegen Klug endlich vorstellig zu werden, um den Schließungsplan zu unterbinden. "Kaiser darf nicht so untätig zuschauen wie bei den Polizei-Schließungen, sondern muss Kärntens Sicherheitsinteressen verteidigen!", fordert Korak.

BZÖ: Korak/Trodt-Limpl: Wo bleiben Maßnahmen gegen Rekordminuszahlen im Kärntner Tourismus?

Land und Kärnten Werbung bei Qualität und den Ausbau der nachsaisonalen Angebote gefordert

Die veröffentlichten Nächtigungszahlen der heurigen Sommersaison sind ein Alarmzeichen: Trotz des schlechten Wetters haben die Bundesländer ein Nächtigungsplus eingefahren - bis auf Kärnten, das ein kräftiges Minus zu verzeichnen hat und den schlechtesten August seit es überhaupt touristische Aufzeichnungen gibt. "Wo bleiben Maßnahmen der Landesregierung und des zuständigen Tourismuslandesrates Benger, der nur durch Schönrednerei auffällt!?", fragen die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak in einer Stellungnahme. Im Detail würden die Zahlen nämlich zeigen, dass im 4- und 5-Sterne-Bereich ein Plus erreicht wurde. "Das heißt auch, die viel kritisierten Investitionen des Landes unter Haider und Pfeifenberger in den Ausbau der Qualität im Tourismus waren der richtige Weg. Seit aber seit Jahren die ÖVP dieses Ressort über hat, passiert nichts mehr", stellen die beiden BZÖ-Abgeordneten fest.

Land und Kärnten Werbung seien daher gefordert, etwas für die Qualität und den Ausbau der nachsaisonalen Angebote zu tun anstatt zu jammern und sich auf andere auszureden. Korak und Trodt-Limpl:
"Kresse wird nicht fürs reden und anpatzen bezahlt, sondern fürs tun!"

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