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BZÖ-Korak: SPÖ-Kaiser hat bei Mölltal-Projekt versagt!

„Peter Kaiser hat beim Tourismus-Projekt am Mölltaler Gletscher versagt. Nichts anderes ist es nämlich, wenn er nun nach monatelangem Zögern wieder keine Entscheidung trifft, sondern mit einem zweistufigen Verfahren das Bürokratiemonster auf das Projekt los hetzt, um es endgültig zu Fall zu bringen“, erklärt BZÖ-LAbg. Willi Korak in einer Stellungnahme.„Kaiser setzt damit wichtige Arbeitsplätze aufs Spiel und ist der politische Hauptverantwortliche für das Aus des Projektes – egal wann dieses Aus nun offiziell wird“, schließt Korak.

BZÖ Kärnten gegen rote Zwangstagsschulen

Gegen rote Zwangstagschulen in der Form, dass eine Bleibepflicht bis 16.00 Uhr besteht, spricht sich das BZÖ Kärnten aus. "Das ist der untaugliche Versuch gescheiterte sozialistische Pädagogik-Fantasien aus den Siebzigern durch die Hintertür in Kärtnen einzuführen", argumentieren die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak.

"Wir sind für mehr Ganztagsbetreuungsplätze aber gegen sozialistischen Zwang!" Die entsprechenden Förderrichtlinien des Landes gehörten daher umgehend wieder korrigiert und die Bleibepflicht gestrichen.

BZÖ Kärnten fordert Offenlegung von Flughafen-Studie

Geheimhaltetaktik unverständlich - Gab es Ausschreibung für 168.000 Euro Auftrag?

Bei Amtsantritt habe die SPÖ Kärnten mehr Transparenz und Offenheit versprochen, nun lebe sie genau das Gegenteil davon, kritisieren die beiden Abgeordneten des BZÖ, Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak die merkwürdige Geheimhaltung jener Studie, die zum Flughafen Klagenfurt in Auftrag gegeben wurde. "Wir fordern im Sinne der Transparenz die sofortige Offenlegung der Studie und die Übermittlung dieser an die Fraktionen des Kärntner Landtages, um einen politischen Diskussions- und Entscheidungsprozess zum Flughafen Klagenfurt starten zu können. Oder gibt es etwas zu verbergen?"

Überhaupt gelte es auch zu klären, ob es eine Ausschreibung zum Gutachter-Auftrag gab. "Bei einem Auftrag in Höhe von 168.000 Euro ist eine Ausschreibung nötig. Fand diese statt oder wurde ohne Ausschreibung und damit gesetzeswidrig beauftragt?", fragen die beiden BZÖ-Abgeordneten auch hier Aufklärung und Transparenz.

BZÖ-Trodt-Limpl zu Kleine Zeitung: Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens

Haus- und Hofblatt des roten Kaiser wird eine Auflösung des BZÖ nicht herbeischreiben können

Betreffend der Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der "Kleinen Zeitung" über das BZÖ Kärnten und die bevorstehenden Gemeinderatswahlen, sieht sich das BZÖ Kärnten zu folgender Richtigstellung veranlasst:

Die Berichterstattung der "Kleinen Zeitung" ist in Inhalt und vor allem Aufmachung irreführend, unrichtig und gibt nicht korrekt und voll umfänglich die seitens der BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl gemachten Aussagen wider.

Zur Sachlage: Gemeinderatswahlen sind Persönlichkeitswahlen und weniger Parteiwahlen. Das BZÖ Kärnten wird daher, wie andere Landtagsparteien auch, in jenen Gemeinden wo dies sinnvoll erscheint und entsprechende Persönlichkeiten und Kandidaten zur Verfügung stehen, Bürgerlisten unterstützen bzw Kandidaten auf solchen stellen. Auch Wahlallianzen in einzelnen Gemeinden sind möglich.

Daraus jedoch abzuleiten, dass dies das Ende oder die generelle Aufgabe des BZÖ in Kärnten bedeutet, ist völlig unzulässig, eine absolute Verdrehung der Tatsachen und somit unrichtig. Tatsächlich ist das BZÖ Kärnten auf Landesebene und im Landtag... Weiterlesen

BZÖ: Korak/Trodt-Limpl: OGH-Entscheidung zu Kärntner Flüchtling

"Von 720 Euro pro Monat zum Leben kann manche Kärntner Familie nur träumen"

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes zur Klage einer Afrikanerin, weil diese aus der Kärntner Asyl-Grundversorgung hinausgefallen war, zeige wie sehr Österreich nach wie vor ein Paradies für Asylanten sei. "Denn 720 Euro pro Monat zum Leben zu haben und sonst alles bezahlt zu bekommen, von Unterkunft bis Mahlzeiten, davon kann manche Kärntner Familie nur träumen," erklären die beiden Kärntner BZÖ-Abgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak in einer Stellungnahme.

Unabhängig vom Urteil solle dieser Fall daher Anlass zu einer Debatte über Kosten und Leistungsinhalt der Asyl-Grundversorgung sein. "Wir sind für eine Reduzierung der Leistungen, zumal durch die ausufernde Asyl-Politik des roten Asylanten-Kaisers die Kosten für das Bundesland Kärnten ansteigen werden", so die beiden Abgeordneten für das BZÖ Kärnten.

BZÖ: Korak/Trodt-Limpl mit Doppelmaßnahme für Kärntens Autofahrer

Spritpreisvergleich zeigt: Landestankstellen müssen wieder öffnen - Geschwindigkeitsbeschränkung in Ehrentalbergtunnel wieder aufheben

Mit einer Doppelmaßnahme ergreifen die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak heute Partei für Kärntens leidgeprüfte Autofahrer:
Erstens müssten die Landestankstellen sofort wieder geöffnet werden. "Ein aktueller Spritpreisvergleich zeigt, dass Kärnten im Österreichvergleich zu den Bundesländern mit den höchsten Spritpreisen gehört. Auch innerhalb Kärntens schwanken die Preise gewaltig. So beträgt der Preisunterschied zwischen Spittal und Villach bis zu 10 Cent pro Liter. Ein Grund für diesen Unterschied ist die Villacher Stadttankstelle, die den Preis nach unten drückt. Das zeigt wie sehr Tankstellen der öffentlichen Hand den Preis beeinflussen. Die Landestankstellen gehören daher kärntenweit wieder umgehend geöffnet. SPÖ-Landeshauptmann Kaiser soll der Linie der roten Villacher Stadtväter folgen!", argumentieren die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten.
Zweitens müsse die Abzocke der Autofahrer im Ehrentalbergtunnel beendet werden. "Obwohl es keine Baumaßnahmen mehr gibt, liegt das Tempolimit nach wie vor bei 80 statt wie immer gewesen bei 100 km/h. Durch die Section Control in diesem... Weiterlesen

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Jungsozialistische Hasch-Tante soll mit ihren Drogenfantasien Kärnten nicht behelligen

Klare Distanzierung der SPÖ-Landesparteispitze gefordert - Kritik an AK

Während die jungen Grünen mit einem Riesen-Joint durch Österreich touren, organisiert die Sozialistische Jugend eine Veranstaltung zum Thema Haschisch-Freigabe heute in Klagenfurt. Das sorgt für Protest des BZÖ Kärnten: "Die jungsozialistische Hasch-Tante Julia Herr soll mit ihren Drogenfantasien Kärnten nicht behelligen. Wir brauchen hier so etwas nicht", erklären die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak. Was den beiden besonders aufstößt ist, dass offensichtlich die Arbeiterkammer Kärnten für diese Hasch-Diskussion ihren Veranstaltungssaal zur Verfügung gestellt hat. "Während wir in Kärnten Rekordarbeitslosigkeit haben und die AK im Gegensatz zu früher auffallend still ist, fällt der Arbeiterkammer nichts besseres ein, als den Jungsozialisten eine Plattform für ihre Drogenfantasien und Freigabepläne zur Verfügung zu stellen! Die AK soll sich besser um die Arbeitslosen kümmern, da gäbe es genug zu tun!"

Auch von der SPÖ-Landesparteispitze rund um Obmann Peter Kaiser fordert das BZÖ Kärnten eine klare Distanzierung von den Freigabe-Plänen der Jungsozialisten. "Nichts spricht dafür, das Drogenproblem und die Zahl der Süchtigen durch Freigaben noch zusätzlich zu vergrößern", so Korak und Trodt-Limpl.

BZÖ Kärnten vor Ort bei Bürgerversammlung zu Tourismusprojekt im Mölltal

Vor Ort bei der gestrigen Bürgerversammlung bzw Podiumsdiskussion zum geplanten Tourismusprojekt am Mölltaler Gletscher waren die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. "Es war offensichtlich, dass eine ganz große Mehrheit der Bevölkerung vor Ort klar für das Projekt ist. Wir vom BZÖ unterstützen die Projekt-Befürworter. Es geht um neue und wertvolle Arbeitsplätze und einen wirtschaftlichen Impuls für die Region." Viel und teils verbal heftige Kritik musste sich Grün-Landesrat Holub anhören. "Zu Recht", wie Trodt-Limpl und Korak befinden. "Holub bringt nichts weiter, agiert im Schneckentempo und legt eine inakzeptable Blockade-Haltung an den Tag. Dabei müsste lediglich im Rahmen einer Regierungssitzung eine Verordnungsänderung beschlossen werden. Das ständige Verzögern ist daher überhaupt nicht nachvollziehbar."

Das BZÖ verlangt von der rot-grünen Regierung, endlich klar und ehrlich Position zu beziehen und die Projektbetreiber sowie die örtliche Bevölkerung nicht noch weiter im... Weiterlesen

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