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BZÖ Kärnten fordert aktiven Einsatz von allen Beteiligten für Flughafen Klagenfurt

Streitereien bringen uns nicht weiter - Runder Tisch oder Experten-Enquete vorgeschlagen

"Eine gut funktionierende Flughafenanbindung ist gerade für ein Tourismusbundesland wie Kärnten von eminenter Bedeutung. Wir fordern daher alle Beteiligten und politischen Verantwortlichen von Stadt und Land auf, die Streitereien zu beenden und sich gemeinsam, aktiv für den Flughafen Klagenfurt einzusetzen." Das erklären heute die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Die Notwendigkeit einer neuen Studie über den Flughafen Klagenfurt sei zwar kritisch zu hinterfragen, viel wichtiger sei jedoch eine Zukunfstrategie für den Flughafen Klagenfurt zu entwickeln und eine gemeinsame Initiative bei den Airlines zu starten, um zu erreichen, dass der Flughafen Klagenfurt auch angeflogen wird und über gute Verbindungen verfügt. Dazu wäre ein Runder Tisch aller Beteiligten ebenso möglich wie eine Experten-Enquete im Kärntner Landtag, schlagen die beiden Abgeordneten vom BZÖ Kärnten vor.

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Kärntner Landeshauptmann wird zum Asylanten-Kaiser Österreichs!

Kein zweites Traiskirchen in Kärnten

"Das bis heute erste und einzige wo Kärnten unter SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser seine Zahlen übererfüllt hat, ist der Bereich der Aufnahme von Asylwerbern in unserem Bundesland. Der SPÖ-Landeshauptmann kann daher getrost als Asylanten-Kaiser Österreichs bezeichnet werden. Dabei muss gerade das von Bundesseite so viel gescholtene und abgezockte Bundesland Kärnten nicht päpstlicher als der Papst sein. Denn die Mehrzahl der Bundesländer, allen voran jene mit grüner Regierungsbeteiligung, erfüllen ihre Quoten nicht. Es braucht stattdessen schlicht eine strengere Handhabe was die Aufnahme von Asylwerbern betrifft", erklären für das BZÖ Kärnten heute die beiden Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak.

So so sehe das Dublin-Abkommen vor, dass jener EU-Staat für einen Asylwerber zuständig sei, in welchem der Asyl-Werber erstmals EU-Gebiet betrete. "Da Österreich mit Ausnahme der Schweiz von lauter EU-Staaten umgeben ist, kann die hohe Zahl von Asylwerbern nur daran liegen, dass die Einreisekontrollen und Rückweisungen überhaupt nicht funktionieren",... Weiterlesen

BZÖ-Korak: Besitzt Ramusch bald die halbe Stadt Klagenfurt?

Dass Unternehmer Martin Ramusch von der Stadt Klagenfurt nach der "Wörthersee-Schifffahrt" und dem "Lido" nun auch noch die verkleinerte Seebühne bekommen soll, ruft das BZÖ Kärnten auf den Plan. BZÖ-Landtagsabgeordneter Wilhelm Korak: "Es fällt auf, dass bei den Verkäufen der Stadt Klagenfurt jedes mal Martin Ramusch den Zuschlag erhält. Und es fällt noch mehr auf, dass er jedes mal zu einem äußerst günstigen Kaufpreis und damit zum Nachteil des Steuerzahlers zum Zug kommt. Dies gilt es einmal kritisch zu hinterfragen. Überhaupt wo auch ein Großteil von Ramusch' Events maßgeblich vom Steuerzahler mitfinanziert werden und gegen Ramusch, so hört man, angeblich auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufmerksam wurde.

Der Plan von Ramusch aus der verkleinerten Seebühne eine Marina zu machen, sei im übrigen auch von der Stadt selbst durchführbar. "Die Stadt Klagenfurt betreibt über die Stadtwerke bereits das Strandbad. Warum also nicht auch eine gleich nebenan liegende Marina... Weiterlesen

BZÖ-Korak: Welche Mitarbeiter werden bei Laibach-Bus beschäftigt?

Nach einem Medienbericht in der heutigen "Kronen Zeitung" verlangt BZÖ-Abgeordneter Wilhelm Korak vom zuständigen Landesrat Holub Auskunft darüber, welche Mitarbeiter beim Laibach-Bus mit Kärntner Steuergeld finanziert werden. "Nicht nur, dass ein Busfahrer gegenüber einer Klagenfurterin handgreiflich wurde, es stellt sich auch die Frage, welche Nationalität die Busfahrer genau haben. Wenn es stimmt, dass diese teils aus Slowenien stammen, frage ich mich wie der Kärntner Steuerzahler dazu kommt, ausländische Beschäftigte zu finanzieren. Wir haben genug Beschäftigungslose im eigenen Land! Die Arbeitsbehörden sollten das mal unter die Lupe nehmen."

Die Missstände und Fehler beim "Laibach-Bus" würden sich jedenfalls derart häufen, dass eine Einstellung dieses teuren Sinnlos-Projektes einmal mehr ein Gebot der Stunde sei, schließt Korak.

Bündnisobfrau des BZÖ Kärnten Johanna Trodt-Limpl tief betroffen über Ableben Barbara Prammers

Tief betroffen und traurig über den Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zeigt sich die Bündnisobfrau des BZÖ Kärnten, LAbg. Johanna Trodt-Limpl: "Barbara Prammer war eine starke Frau mit Charakter und klaren Überzeugungen, die durch ihre besonnene und ausgleichende Art und ihr großes staatspolitisches Engagement eine über alle Parteigrenzen hinweg geschätzte Politikerin, Ministerin und Präsidentin des Nationalrates gewesen ist. Sie war als solche ein Vorbild für viele Frauen, die sich in der Politik engagieren."

"Auch die Tatsache, dass sie trotz schwerer Krankheit bis zum Schluss ihren politischen Aufgaben und ihren Verpflichtungen als Präsidentin des Nationalrates nachgekommen ist, ringt tiefsten Respekt und Anerkennung ab. Barbara Prammer war eine Kämpferin. Um so fassungsloser müssen wir nun die traurige Nachricht über ihr Ableben hinnehmen. Unser Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde ihrer Familie und ihren Angehörigen", so die Bündnisobfrau des BZÖ Kärnten, LAbg. Johanna Trodt-Limpl.

BZÖ Kärnten: Haben SPÖ und Grüne Aus für Mölltal-Projekt längst paktiert?

BZÖ klar für Tourismus-Projekt

Es sind spannende Gerüchte, die in den Gängen der Kärntner Landesregierung kursieren: Angeblich, so heißt es hinter vorgehaltener Hand, haben sich SPÖ und Grüne schon vor Monaten darauf verständigt, das Hotel-Projekt am Mölltaler Gletscher nicht zulassen zu wollen. Der Auftrag von Landesrat Holub an die Beamten laute daher, alles zu unternehmen, um das Projekt zu Fall zu bringen, anstatt neutral und objektiv zu prüfen. Hintergrund sind schlichte parteipolitische Interessen im Hinblick auf die linksgrüne Öko-Wählerschaft.

"Wir machen diese Gerüchte nun öffentlich, weil sich mehr und mehr verdichtet, dass tatsächlich was dran sein dürfte", erklären die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak. Unter anderem verweisen die beiden Angeordneten auf eine Stellungnahme von Projekt-Betreiber Schultz, der heute in der "Kronen Zeitung" erklärt, er habe eine komplett andere Ski-Route zur Prüfung eingereicht als die Beamten nun tatsächlich geprüft hätten. Trodt-Limpl und Korak: "Dies würde nur zu gut ins... Weiterlesen

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Der Lack ist ab, Herr Kaiser!

Laut einer im heutigen "Kurier" veröffentlichten Umfrage ist nicht einmal die Hälfte der Kärntnerinnen und Kärntner mit der Arbeit der rot-schwarz-grünen Regierung unter LH Peter Kaiser zufrieden. "Der Lack ist ab! Stillstand, Untätigkeit, Projekt-Blockaden wie im Mölltal, Selbstgefälligkeit und Umfärbelungsaktionen sind nur einige von vielen Gründen für das schlechte Zeugnis, das die Kärntnerinnen und Kärntner Kaiser und Co aussprechen", sagen die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak.

Rot-Schwarz-Grün solle endlich mit der Arbeit für Kärnten beginnen, anstatt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, schließen die beiden Abgeordneten.

BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Rechtfertigungsversuche von VIP-LH Kaiser wie ein Offenbarungseid!

 "Es sind die Verpflichtungen um einiges mehr oder höher als man es als Nicht-Landeshauptmann gesehen hat" - Dieses Zitat von VIP-LH Peter Kaiser in der heutigen "Kleinen Zeitung" ist für das BZÖ Kärnten wie ein Offenbarungseid. "Dafür, dass Peter Kaiser die Aufgaben eines Landeshauptmannes ganz offensichtlich unterschätzt hat. Dafür, dass sich Peter Kaiser heute vielleicht öfters denkt, dass es ein Fehler war, alles schlecht zu reden und kaputt machen zu wollen, was ein Landeshauptmann Haider geleistet hat. Und dafür, dass unsere Kritik an seiner Doppelmoral, zuerst Haider-Projekte zu verteufeln und sie dann zur Selbstinszenierung zu nutzen, völlig berechtigt war. Auch wenn die Kleine Zeitung es konsequent verweigert, uns als Opposition in ihrem Blatt zu Wort kommen zu lassen", so die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Wilhelm Korak in einer Stellungnahme.

"Tatsache ist jedenfalls, dass Kaiser und die SPÖ bis heute nichts zusammen gebracht haben. Man kann... Weiterlesen

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