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BZÖ-Trodt-Limpl: Blicken in eine spannende Zukunft!

17. April 2005 Gründungskonvent in Salzburg – 10 Jahre Bündnis Zukunft Österreich

Am zehnten Jahrestag der Gründung zieht die designierte BZÖ-Bundesobfrau und zugleich Kärntner Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl eine positive Bilanz seit dessen Bestehen: "In der Vergangenheit mussten wir einige Rückschläge und Niederlagen einstecken, konnten uns aber auch über Erfolge freuen. Das orange Bündnis ist eine offene und moderne Bewegung mündiger und parteifreier Bürger, das auch zukünftig seinen Platz einnehmen wird. 
Mein Dank gilt an dieser Stelle daher allen bisherigen Obmännern, insbesondere unserem Gründer Jörg Haider, für das Engagement rund um das BZÖ, aber auch den Einsatz und den gemeinsamen Willen das Land Österreich zu 
reformieren, demokratischer zu gestalten, alte verkrustete Systeme aufzubrechen um letztlich für die Anliegen und Sorgen der Menschen da zu sein. Unser Arbeitsauftrag ist klar: Geld für die Menschen statt für das 
System."

Um den Fortbestand des Bündnisses abzusichern wurde unter Einbindung aller Mitglieder ein bündnisinterner Reformdialog eingeleitet. "Nahezu alle Vorschläge der Basis wurden berücksichtigt und sind in das neue Grundsatzprogramm, das... Weiterlesen

Haubner: Fit für die Zukunft - 10 Jahre BZÖ!

„Am 17. April 2005 wurde in Salzburg das BZÖ als ein offenes und modernes Bündnis für engagierte, aber auch parteifreie Bürger aus der Taufe gehoben, mit dem Ziel Österreich zukunftsfit für die kommenden Generationen zu machen und dringend notwendige Reformen im Staat und in der Verwaltung einzufordern“, sagte heute BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner anlässlich des 10-jährigen Bestehen des BZÖ.

Nach 10 Jahren sind diese von uns damals schon aufgezeigten Notwendigkeiten noch immer aktuell! Die Jahre der Rot/Schwarzen Stillstandskoalition sind bis heute von Absichtserklärungen und faulen Kompromissen geprägt, die sogenannte Steuerreform ist der beste Beweis dafür. Nach wie vor gibt es kein einheitliches Pensionssystem, 22 verschiedene Krankenkassen und in der Verwaltung wollen SPÖ und ÖVP nach wie vor ihre Macht erhalten.

Auch in Oberösterreich haben sich die 4 Proporzparteien in der aufgeblähten Landesregierung, in großem Einvernehmen und ohne echte Kontrolle, alles aufgeteilt und ihre Parteipfründe abgesichert. Und... Weiterlesen

BZÖ-Trodt-Limpl: Erkenntnisse des Historikerberichtes zur Anschlagserie in Südkärnten können nicht weggewischt werden

BZÖ wird FPÖ-Forderungen im Landtag voll und ganz unterstützen

"Die ganze Wahrheit rund um die schrecklichen Anschläge der 1970er Jahre muss endlich restlos aufgeklärt werden. Es bedarf weiterer Recherchen, wir wollen daher wie die Freiheitlichen nicht akzeptieren, dass beispielsweise das Innenministerium mit Verweis auf Schutz von Persönlichkeitsrechten Akteneinsicht in zahlreichen Fällen nicht gewährt hat. Dieses Torpedieren ist nicht nachvollziehbar und in keinster Weise verständlich. Die Menschen, nicht nur in Kärnten, haben ein Anrecht auf lückenlose Klärung des Falles", sagt die gf.BZÖ-Bundes -und Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl im Vorfeld der für heute angekündigten Präsentation des Historikerberichtes.

Die Erkenntnisse des Berichtes dürfen keinesfalls leichtfertig weggewischt oder gar bei Seite geschoben werden. Sie seien Teil Kärntens, gehören der Vergangenheit an, können aber nicht folgenlos bleiben. "Die verfassungsmäßige Anerkennung der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien wäre ein wichtiger erster Beitrag der Wiedergutmachung", schließt Trodt-Limpl.

BZÖ-Trodt-Limpl lehnt Zwangsmaßnahmen wie das generelle Rauchverbot entschieden ab

Wahlfreiheit für Wirte und Gäste – BZÖ gegen Zwang und für Volksentscheid

"Das BZÖ ist klar gegen eine Verbotspolitik die bis in die persönlichen Lebensbereiche der Menschen hineinreicht. Wir sagen Ja zum Nichtraucherschutz aber ohne Entmündigung der Wirte", sagt die geschäftsführende BZÖ-Obfrau Mag. Johanna Trodt-Limpl in Reaktion auf den von den Regierungsparteien entsprechenden Begutachtungsentwurf betreffend des generellen Rauchverbots in der Gastronomie ab 2018. "Rot und Schwarz haben teure Umbauten in der Gastronomie zu verantworten, um Raucher und Nichtraucherzonen einzurichten. Jetzt vollzieht die Regierung plötzlich einen Schwenk. Wirtschaftsfeindlicher geht es nicht mehr. Menschen, die bisher viel geraucht haben werden das auch tun, wenn dies in Lokalen zukünftig nicht mehr erlaubt sein wird. Geraucht wird dann zum Schaden der Wirte eben zu Hause. Präventionsmaßnahmen bei Jugendlichen wären sinnvoller gewesen. Dort besteht Handlungsbedarf", so Trodt-Limpl.

HCB-Untersuchungsausschussvorsitzender Korak zum Fall Johann

BZÖ-Landtagsabgeordneter Wilhelm Korak hält als Vorsitzender des HCB-Untersuchungsausschusses zum heute medial berichteten Angebots des grünen Ausschussmitglieds Michael Johann an den in der Causa HCB ermittelnden Staatsanwalt, Informationen darüber auszutauschen, wie folgt fest:

Rechtsbeistand Dr. Dietmar Pacheiner habe dem Untersuchungsausschuss bei dessen internen Sitzung am 8. April 2014 einen von ihm verfassten Aktenvermerk übergeben, in dem es wörtlich heiße: " EStA Dr. Jamnig teilt schließlich mit, dass er von DI Michael Johann kontaktiert worden sei, der ihm angeboten habe, gegenseitig Unterlagen, Untersuchungsergebnisse und Informationen auszutauschen. Er habe dies jedoch abgelehnt und es DI Michael Johann freigestellt, neue Aufklärungsergebnisse in Form einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln."

Er habe, so Korak dazu, als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses dafür Sorge zu tragen, dass der Untersuchungsausschuss nicht diskreditiert oder in Würde und Ansehen beschädigt werde, das betreffe vorrangig und besonders Handlungen und Vorgehensweisen von Ausschussmitgliedern.

BZÖ-LAbg. Trodt-Limpl neue gf. Bündnisobfrau – 4 Stellvertreter für Parteitag im Juni designiert

Erneuerung des BZÖ setzt sich mit umfassendem Personalpaket an Parteispitze fort

Nach dem gestrigen Rückzug von Gerald Grosz aus der Politik, hat das Bündnisteam des BZÖ einstimmig die Kärntner Landesparteichefin LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl zur geschäftsführenden Bündnisobfrau gewählt und sie auch gleichzeitig für den Bundeskonvent im Juni designiert. Mit dem steirischen Tierarzt Dr. Wolfgang Spadiut, dem niederösterreichischen Steuerberater Mag. Dominik Lutz, dem Wiener BZÖ-Chef Dietmar Schwingenschrot und dem oberösterreichischen Unternehmer und Kommunalpolitiker Florian Heimbucher wurden auch gleichzeitig vier neue Stellvertreter designiert. Die Entscheidung über diese Personalmaßnahmen trifft ein Bundesparteitag im Juni in Wien.

Mit den Worten "das Krokodil tritt ab" zog der nunmehr ehemalige BZÖ-Chef Gerald Grosz Bilanz über sein politisches Leben. "Höhepunkt war sicherlich die Zusammenarbeit mit dem legendären Herbert Haupt, Tiefpunkt war der Tod von Jörg Haider. Es gab viel Schatten und viel Licht, viel Freude und Idealismus aber auch Niederlagen und Resignation. Nach einer so langen Zeit ist es notwendig, andere Wege im... Weiterlesen

BZÖ leitet komplette Erneuerung der Bündnisspitze ein

Bisheriger Bündnisobmann legt am Abend sämtliche Funktionen zurück und ermöglicht personelle Erneuerung

"Im Herbst des vorigen Jahres haben wir das neue Bündnisprogramm gemeinsam erarbeitet und auf einem Konvent in Pörtschach beschlossen. Gleichzeitig haben wir geplant, nach dem Programmbeschluss auch eine personelle Erneuerung des Bündnisses einzuleiten. Im zehnten Jahr unserer Bewegung verdient es unser Bündnis wieder so aufgestellt zu sein, dass es in absehbarer Zeit erfolgreich werden kann", so BZÖ-Chef Gerald Grosz am Montag

"Ich habe daher die letzten Monate intensiv nachgedacht und in einem hohen Maß an Selbstreflexion festgestellt, dass ich das Amt des Bündnisobmannes des BZÖ in dieser herausfordernden Zeit nicht so erfüllen kann, dass ein spürbarer Erfolg gewährleistet ist. Mein berufliches Engagement lässt es nicht zu, dass ich vollen Einsatz zeigen kann und ich halte es daher regelrecht für unmoralisch, ein Amt weiterhin zu besetzen, zu dessen hundertprozentiger Aufgabenerfüllen man nicht mehr in der Lage ist. Ich werde daher heute Abend im Rahmen des Parteivorstandes... Weiterlesen

BZÖ-Korak: SPÖ-LH Kaiser lässt roten Kollegen Sever mit Asylanten verdienen

Asylantenunterbringung unmittelbar neben Wallfahrtskirche ungeeignet.

"Eine Belebung des Maria Saaler Hauptplatzes haben sich die Gemeindebürger sicher anders vorgestellt. Die Bevölkerung wird leider immer erst informiert, wenn seitens des Landes Fakten geschaffen werden. Dass aber Landeshauptmann Kaiser seinem Parteifreund und rotem Tausendsassa Sever die Unterbringung von Asylanten in der Gemeinde zuschanzt, ist wirklich das Letzte und setzt dem Ganzen die Krone auf", kritisiert LAbg. Willi Korak. Betrieben sollte das Asylwerberheim von der Gattin des ehemaligen Wirtschaftskammer-Vizepräsidenten Leopold Sever werden. 
"Nur weil Sever offenbar für seine leerstehenden Räumlichkeiten keine passenden Mieter findet, entsteht dieses Heim. Hier wird mit dem Leid von Vertriebenen ordentlich verdient, eingefädelt von Roten für Rote. "Gute Nacht Kärnten, das ist rote Freunderlwirtschaft in Reinkultur", so Korak, der LH Kaiser auffordert Abstand von seinem Vorhaben zu nehmen. Es gebe geeignetere Standorte als diesen", schließt Korak.

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